ASFL SVBL

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DIE ASFL SVBL STELLT SICH VOR

Die Schweizerische Vereinigung für die Berufsbildung in der Logistik (ASFL SVBL) setzt sich als Organisation der Arbeitswelt (OdA) seit über 30 Jahren für den Beruf Logistiker/-in ein. Der Verein bietet aber auch berufliche Weiterbildung in unterschiedlichen Bereichen und Möglichkeiten der Fortbildung mit Abschlüssen bis zum eidgenössischen Diplom an.

ORGANIGRAMM

Die ASFL SVBL ist schweizweit in 10 Ausbildungszentren in allen drei Sprachregionen vertreten. Rund 70 Festangestellte, 140 Freelancer und 64 Referenten und Experten sind für die ASFL SVBL tätig. Zudem ist die ASFL SVBL der führende Anbieter für Ausbildungen für Flurförderzeuge in der Schweiz und seit der Gründung in der Staplerfahrerausbildung tätig.

GESCHÄFTS­SITZ – SIÈGE DE L’ASSOCIATION – SEDE DELL’ASSOCIAZIONE

Adresse
für die
Deutsch­schweiz

Schweizerische Vereinigung für die Berufsbildung in der Logistik
Rigistrasse 2, 5102 Rupperswil
Tel.: 058 258 36 00
Fax: 058 258 36 01
E-Mail: email@svbl.ch

Adresse
pour la
Suisse romande

Centre de formation en logistique
Route de Fribourg 28, 1723 Marly
Tél.: 058 258 36 40
Fax: 058 258 36 41
E-Mail: cfl@asfl.ch

Indirizzo
per la
Svizzera italiana

Centro di formazione professionale in logistica
Via Ferriere 11, 6512 Giubiasco
Tel.: 058 258 36 60
Fax: 058 258 36 61
E-Mail: ticino@asfl.ch

AUSBILDUNGS­STANDORTE

TRÄGERSCHAFT VON BERUFEN

SBFI-anerkannte, berufliche Grundbildung (Sekundarstufe 2)

BERUFLICHE FORTBILDUNG (TERTIÄRSTUFE)

Mit einer Mitgliedschaft bei der ASFL SVBL können sowohl Privatpersonen als auch Firmen von attraktiven Vorteilen profitieren.

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Zu den Statuten

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Zertifizierungen

SVBL

Prüfung des Managementsystems nach Industriestandard. Die Prüfung untersucht Führungsstrukturen und administrative Abläufe eines Unternehmens auf Vollständigkeit, Effizienz und Rückverfolgbarkeit. Die Qualität einzelner Lehrgänge wird bei einer Bildungsinstitution nur über die Kundenzufriedenheit erfasst. Nicht erfasst werden aber Kriterien, welche sich direkt auf die Lernsituation des Kunden beziehen.

SVBL

Die internationale Norm ISO 29990 definiert grundlegende Anforderungen an Lerndienstleistungen und Lerndienstleister in der Aus- und Weiterbildung.

SVBL

ASA ist die Abkürzung für Beizug von «Arbeitsärzten und anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit». Der Begriff ASA steht aber auch für den Aufbau des Sicherheitssystems in den Unternehmen und somit für systematische Prävention.

SVBL

Die Sicherheitsspezialisten und Arbeitsärzte der SUVA unterstützen die Betriebe in der Verhütung von Berufsunfällen und Berufskrankheiten. Sie stellen den Arbeitgebern und Arbeitnehmenden gezielt Präventionsangebote zur Verfügung und überprüfen, ob in den Betrieben die Bestimmungen über die Arbeitssicherheit eingehalten werden.

SVBL

Auf der Homepage www.eduqua.ch wird der Zweck des Labels folgendermassen beschrieben: eduQua zeichnet gute Weiterbildungsinstitutionen aus und hat zum Ziel, die Transparenz für Konsumentinnen und Konsumenten zu verbessern, die Qualität der Weiterbildungsinstitutionen im Sinne von Minimalstandards zu sichern und zu fördern sowie Grundlagen für behördliche Entscheide (Zulassung zur Offertstellung für kollektive und individuelle Kurse, Subventionierung u.a.) zu schaffen.

SVBL

Die International Powered Access Federation (IPAF) ist eine 1983 gegründete Organisation, welche die gesamte Branche der Höhenzugangstechnik vertritt: Von der Fertigung über den Vertrieb und Vermietung bis hin zu Partnerunternehmen und Anwendern aller Arten von Hubarbeitsbühnen und dies weltweit. Die IPAF spielt eine Schlüsselrolle bei der Förderung zahlreicher Herstellungs-, Sicherheits- und Prüfverfahren, die sich mittlerweile als Standard in der Arbeitsbühnenbranche etabliert haben. Die SVBL ist seit Februar 2013 Mitglied der IPAF und seit September 2013 zertifiziertes Ausbildungszentrum. Sie bietet als einziger schweizerischer Bildungsträger die IPAF-Schulung in deutscher, französischer und italienischer Sprache an.

SVBL

Die vier Begriffe Swiss, Education, Standard und Association ergeben die Abkürzung SESA und definieren einen neuen Benchmark für Ausbildungen jeder Art in der Schweiz. Die Ziele sind sehr hoch gesteckt, aber nur dank dieser hohen Ziele ist sichergestellt, dass das Label SESA geprüft in der Schweiz für beste Ausbildungsangebote steht. Die SVBL ist stolz, als eine der ersten Ausbildungsinstitutionen die Zertifizierung nach SESA anzustreben und eine ganzheitliche Beurteilung aller erbrachten Bildungsleistungen nach schweizerischen Standards zu erhalten.

SVBL

Mehr Sicherheit am Arbeitsplatz ist das Ziel der Sicherheits-Charta. Sie wurde von der Suva in Zusammenarbeit mit Arbeitgeberverbänden, Planern und Gewerkschaften ins Leben gerufen. STOPP bei Gefahr, Gefahr beheben, weiterarbeiten. Die Unterzeichner der Charta setzen sich dafür ein, dass am Arbeitsplatz die Sicherheitsregeln eingehalten werden. Arbeiten darf nicht lebensgefährlich sein.

SVBL

Der Verband Schweizer Arbeitsbühnen Anbieter (VSAA) garantiert Qualität und Sicherheit in der Arbeitsbühnenbranche. Seit über 40 Jahren besteht der Markt für Arbeitsbühnen. In den letzten 15 Jahren ist jedoch die Nachfrage an Geräten für den mobilen Höhenzugang enorm gestiegen. Gestiegen sind damit aber auch die Anforderungen an Mensch und Maschine. Die führenden Schweizer Anbieter übernehmen Verantwortung in dieser Entwicklung. Sie haben sich zu einem Verband zusammengeschlossen, der beim Einsatz von Arbeitsbühnen Qualität und Sicherheit für Kunden und Mitarbeiter garantiert.

Geschichte

2018

Das 10. Ausbildungszentrum wird im März in Bern offiziell eröffnet. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für die bevorstehenden SwissSkills 2018 im Herbst. Die erste Teilnahme der Logistiker/-innen an den Schweizer Berufsmeisterschaften ist ein voller Erfolg und wird die ASFL SVBL noch lange begleiten. Der Kursbetrieb kann zudem über 22 000 Kursteilnehmer/-innen verbuchen.

2017

Im Januar wird der Kursbetrieb im neuen Ausbildungszentrum in Rümlang gestartet. Im März finden die letzten Kurse in Kloten statt und der finale Umzug nach Rümlang wird durchgeführt. Zudem wird der Grundkurs Lagerlogistik in Rümlang aufgebaut und erlebt einen erfolgreichen Start.

2016

Die neuen Bildungsverordnungen (BiVo) und Bildungspläne (BiPla) der Grundbildung Logistiker/-in EBA und EFZ werden in Kraft gesetzt. Um in Zukunft Prozesse und Abläufe übergreifend effizienter, schneller und kundenfreundlicher gestalten zu können, wird in der gesamten Unternehmung in allen Sprachregionen die neue Software «OdAOrg» eingeführt.

2015

Das Jahr 2015 steht unter der Zielsetzung der Konsolidierung, eine logische Konsequenz der vielen Aktivitäten des vorgehenden Jahres mit der Eröffnung von zwei neuen Ausbildungszentren in der Romandie (Chavornay) und in der Ostschweiz (Goldach).

2014

Im Frühling 2014 wird das Ausbildungszentrum in Chavornay eingeweiht und im Herbst öffnet das neuste Zentrum in Goldach seine Türen.

2013

Die ASFL SVBL feiert ihr 25-jähriges Jubiläum. Als Geburtstagsgeschenk wird das neue AZL in Basel eröffnet und die Planung eines weiteren Ausbildungszentrums in Chavornay wird in Angriff genommen.

2012

Zwei neue Ausbildungszentren, eines in Basel und eines in der Ostschweiz, sind in Planung.

2011

Reglement für «Logistiker/-in mit eidg. Fachausweis» tritt in Kraft. Der Lehrgang «Dipl. Logistiker/-in» wird neu überarbeitet.

2010

Laufende Erweiterung des Kursangebotes für Spezialfahrzeuge wie Teleskopstapler, Hebebühnen und weitere Geräte. Mehr als 16 000 Kursteilnehmer in der ganzen Schweiz.

2009

Am 18. September 2009 findet in den drei Zentren Rupperswil, Marly und Giubiasco der erste «Swiss Logistics Day» statt.

2006

Inkraftsetzung des Reglements für die eidg. Höhere Fachprüfung nach modularem System «Dipl. Warehouselogistiker/-in». Inkraftsetzung des Reglements für die eidg. Berufsprüfung nach modularem System «Dipl. Distributionslogistiker/-in». Am 18. Oktober 2006 werden die Verordnungen über die beruflichen Grundbildungen «Logistiker/-in EBA» und «Logistiker/-in EFZ» erlassen.

2005

Einweihung des Centro di formazione professionale in Logistica (CFL) in Giubiasco im April 2005. Inkraftsetzung des Reglements für die eidg. Berufsprüfung nach modularem System «Warehouselogistiker/-in». Inbetriebnahme des neuen AZL in Kloten.

2004

Durch die ASFL SVBL werden erstmals über 11 000 Personen ausgebildet. Das Ausbildungszentrum im Tessin ist im Aufbau.

2003

Die Zahl der Lehrbetriebe ist auf weit über 1 000 angewachsen. Total befinden sich über 2 500 Logistikassistenten/-innen und Logistikpraktiker/-innen in der beruflichen Grundbildung.

2002

Eröffnung des Trainingscenters in Gunzgen. Kapazitätsverbesserung von rund 1 500 Teilnehmern pro Jahr.

2001

Inkraftsetzung des Logistikassistenten-Reglements. Einweihung des Centre de formation en Logistique (CFL) in Marly.

2000

Die 12. Generalversammlung der SVBL genehmigt die neuen Statuten. Damit ist auch eine Namensänderung verbunden. Die Abkürzung ASFL SVBL steht nun für Schweizerische Vereinigung für die Berufsbildung in der Logistik.

1998

10 Jahre ASFL SVBL. Das Jubiläum kann mit der Einweihung des Ausbaus des AZL Rupperswil gefeiert werden. Inkraftsetzung des Reglements für die eidg. Berufsprüfung für den Beruf Lagerfachmann/Lagerfachfrau.

1996

Kauf des Ausbildungszenters Rupperswil.

1995

Die ersten 14 Lagermeister werden diplomiert.

1994

Die SGL tritt der ASFL SVBL gegen eine Entschädigung die Staplerfahrerkurse ab. Genehmigung des Reglements über die eidg. höhere Fachprüfung für den Beruf Lagermeister.

1992

Eröffnung des Ausbildungszentrums in Rupperswil. 718 Kursteilnehmer besuchen in diesem Jahr Kurse im neuen Ausbildungszentrum.

1989

Die Einführungskurse werden reglementiert. Erste Kurse werden mit rund 100 Lehrlingen durchgeführt. Bewilligung zur Durchführung verbandseigener Lehrmeisterkurse.

1988

14. April, Gründung der Schweizerischen Vereinigung für die Berufsbildung im Lagerwesen (SVBL) in Bern. Gründungsmitglieder sind 68 Firmen und 7 Verbände.